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Was bedeutet Gemeinschaftsschule?


Gemeinschaftsschule bedeutet längeres gemeinsames Lernen. Die Schülerinnen
und Schüler sollen bestmöglich nach ihren individuellen Voraussetzungen,
Fähigkeiten und Interessen gefördert werden. Dazu bietet die Gemeinschaftsschule
eine anregende Lernumgebung an, in der voneinander und miteinander zielorientiert
gelernt wird und wo selbstverantwortlich geforscht, gearbeitet, gespielt, gelacht und
gefeiert werden kann.


Es werden alle Bildungsstandards angeboten, die der Hauptschule, der
Realschule und des Gymnasiums. Demzufolge sind grundsätzlich alle drei
Bildungsabschlüsse möglich: Hauptschulabschluss, Realschulabschluss und Abitur
bzw. der Wechsel nach Klasse 10 auf ein berufliches oder allgemein bildendes
Gymnasium.


Die Gemeinschaftsschule ist eine leistungsstarke und sozial gerechte Schule, die
sich sowohl am Leistungsprinzip als auch am Prinzip der Chancengerechtigkeit
orientiert. Sie ist eine Schule mit inklusivem Bildungsangebot, in der sowohl
Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam lernen und in ihren
Begabungen entsprechend gefördert werden.


Als Ganztagsschule ist die Gemeinschaftsschule ein Lebens- und
Erfahrungsraum, in dem sich Persönlichkeiten entwickeln können, die in unserer
Gesellschaft ihren Platz finden wollen und können. Schülerzentrierte Lern- und
Unterrichtsformen sollen ermöglichen, dass sich ein Maximum an individuellen
Lernprozessen mit einem Optimum an gemeinsamem Lernen verbindet. Darüber
hinaus findet eine Orientierung an der Berufs- und Lebenswelt statt und der enge
Kontakt mit den Eltern wird zum Wohl der Kinder regelmäßig gepflegt.

 

(Quelle: www.gemeinschaftsschule-bw.de)

 

 

 

 

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